Nackt-Fotos von Topmodel Kandidatin Aline aufgetaucht
News vom März 13, 2008
Rubrik: Kandidaten, Germany's Next Topmodel 2008
Für Aline (20) aus München geht es heute um alles. Nackt-Fotos, die die Germany’s Next Topmodel einmal für die Penthouse machen ließ, könnten jetzt das vorzeitige aus für Aline aus München bedeuten. Nacktfotos senken den Marktwert der Models und sind bei der Jury deshalb weniger beliebt. Bereits bei der ersten Staffel überraschte Micaela Schäfer, die inzwischen schon Bilder für FHM, Playboy, Maxim machen ließ und es damit unter anderem in die Bild-Zeitung schaffte.
Selbst wenn solche erotischen Fotos nur sexy und stilvoll sind können sie leicht das Aus für eine Kandidatin bedeuten. Noch heute wird gemunkelt, dass auch Hana Nitsche in der 2. Staffel ihre Nackt-Fotos zum Verhängnis wurden.
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Bodypainting Shooting: Germanys Nackt Topmodel
News vom Mai 3, 2007
Rubrik: Germany's Next Topmodel 2007, Presse
Malibu Beach, Los Angeles: Am warmen Sandstrand posiert Topmodel-Anwärterin Mandy Graff und wird vom türkisen Meer umspült. Und das in einem ganz besonderen Outfit: Ein Badeanzug nur aus Farbe. Ihr nackter Körper wird zur Leinwand von Bodypainting-Künstlerin Joanne Gair. “Joanne Gair hat auch mich schon neun oder zehn Mal bemalt. Es ist eine echte Ehre für die Mädchen, von ihr bemalt werden zu dürfen,” sagt Heidi Klum. Doch einige Mädchen sind zunächst skeptisch, sich nackt und nur mit Farbe bekleidet vor der Kamera zu zeigen.
Insbesondere Barbara Meier hat ihre Zweifel: “Ich werde mir das erst einmal anschauen und dann entscheiden.” Das Künstlerteam um Joanne Gair überzeugt die 20-Jährige allerdings schnell: “Als ich dann in meinem aufgemalten Badeanzug an den Strand kam, war alles wie weggeblasen. Ich habe gar nicht mehr darüber nachgedacht - das hat mich selbst überrascht. Es war ganz anders, als ich es erwartet hatte - einfach eine tolle Atmosphäre.” Auch Anni Wendler, Fiona Erdmann, Mandy Graff und Hana Nitsche sind begeistert. “Das war so klasse mit Joanne - ich habe mich nicht ein einziges Mal unwohl gefühlt. Einfach ein tolles Feeling: der Strand, das Meer, der Wind,” schwärmt Anne-Kathrin Wendler.
Am Rodeo Drive erhalten die Top Fünf eine weitere komplizierte Aufgabe: Sie sollen wildfremde Passanten für ein spontanes Fotoshooting anheuern und berühmte Film-Plakate nachstellen. Doch wie findet man am Schnellsten einen adäquaten Antonio Banderas, noch dazu in einer fremden Sprache?
Am 26. April 2007 verfolgten durchschnittlich 25,6 Prozent Marktanteil in der werberelevanten Zielgruppe und bis zu 5,17 Millionen Zuschauern insgesamt die neunte Folge. Damit erzielte “Germany’s next Topmodel - by Heidi Klum” erneut einen Höchstwert.
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Die Welt meckert über GNTM Das Magazin
News vom März 22, 2007
Rubrik: Germany's Next Topmodel 2007, Presse
Die Welt schreibt heute über Germany’s Next Topmodel - Das Magazin mit Charlotte Engelhardt einen sehr kritischen Artikel.
Was Charlotte Engelhardt in „Germany’s Next Topmodel – Das Magazin” serviert, ist ein billiger Ab-klatsch der Show von Heidi Klum. Tiefe Einblicke gibt es bloß in den Ausschnitt der Moderatorin.
Das ist wirklich nicht nett! Charlotte Engelhardt macht uns falsche Versprechungen. Mit einem zuckersüßen Lächeln im Gesicht verkündet die Moderatorin von „Germany’s Next Topmodel – Das Magazin“, dass sie uns „heiße Gerüchte“ und Blicke hinter die Kulissen von Heidi Klums Laufsteg-Show bieten wird. Das ist glatt gelogen. Denn was ProSieben unter dem Motto „Topmodel statt Tagesschau - in 15 Minuten die schönsten News des Tages“ bewirbt und montags bis freitags um 20 Uhr zeigt, ist nichts anderes als ein billiger Abklatsch der Sendung.
Die Geburtstagsfeier war eine Neuigkeit
Wer „Germany’s Next Topmodel“ am vergangenen Donnerstag gesehen hat, fühlt sich wie im falschen Film, wenn er die ganze Chose noch einmal in Häppchen serviert bekommt. Die Mädels haben Interviewtraining mit Hugo Egon Balder. Gähn! Sie üben mit Bruce, wie man sexy! sexy! sexy! oder sportlich über den Laufsteg stolziert. Alles schon gesehen! Den Schönen wird eine Glatze aus Gummi verpasst. Auch das kennen wir, schließlich war das der Clou der letzten Sendung.
„Das Magazin fängt da an, wo Heidi Klums Erfolgs-Show aufhört“, hat Charlotte Engelhardt gesagt. Soll dass etwa ein Witz sein? Bis auf ganz wenige Ausnahmen werden exakt die selben Ausschnitte gezeigt, die bereits zu sehen waren. Die einzige Neuigkeit im gestrigen Magazin war, dass drei Mädchen mit Sekt auf ihren Geburtstag angestoßen haben.
Das Dekolletee war leider nicht tief genug
Auch am Dienstag war das nicht anders. Noch einmal wurde die ellenlange Szene durchgekaut, in der Bruce die Handys einkassiert. Und wieder hörte man junge Frauen kreischen, weil sie in eine sooo schöne Villa einziehen durften. Brisanteste Nachricht: Das Haus ist 1,5 Millionen Euro wert. Und die Kette, die Heidi den Mädchen zum Einzug geschenkt hat, ist aus ihrer eigenen Kollektion. Toll.
Unterhaltsam an „Germany’s Next Topmodel – das Magazin“ ist nur die Moderatorin. Denn Charlotte Engelhardt wirkt auf ihren hohen Hacken und im hauchdünnen Kleidchen so, als ob sie wahnsinnig gerne selber eine der Model-Kandidatinnen wäre. Oder besser noch: Heidi Klum persönlich. Dabei schafft sie es leider nicht, das Outfit des Topmodels aus Bergisch Gladbach zu kopieren. Wäre Engelhardts Dekolletee am Dienstag noch einen Tick tiefer ausgeschnitten gewesen – dann hätte es den versprochenen Blick hinter die Kulissen doch noch gegeben.
Und gestern verkündete die Moderatorin im schicken Glitzerfummel, dass sie während der Sendung oben ohne zu sehen ist. Man hätte es der Frau abkaufen können, denn vor ein paar Jahren ließ sie für den Playboy alle Hüllen fallen um Nackt-Fotos machen zu lassen. Es war dann aber doch bloß wieder eine leere Versprechung, als Wortwitz getarnt: Oben ohne hieß, dass sich Charlotte Engelhardt per Computer-Simulation auch eine Glatze basteln ließ.
Fazit: Wer heute Abend „Germany’s Next Topmodel“ verpasst, muss sich nicht ärgern – es wird ja im Magazin alles noch mal wiederholt.
Den ganzen Artikel gibt es bei der Welt: Link.
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